Ideen Bewegen – Leihweise für 6 Wochen die totale digitale Infrastruktur erhalten

Warum diese Pressemeldung hier aufgenommen wurde:

Hinter der ganzen Initiative steht der Konzern Samsung, der hier sein Image pflegen will und gleichzeitig seine Marke im Schulwesen bekannt machen. Die Idee ist trotzdem toll: Man kann seine Visionen schamlos ausleben und kriegt das ganze Zeug für 6 Wochen geliefert. Warum nicht?
Link: https://www.i-dbnd.de/schule.html

Digitaler Unterricht für heute und morgen
Start des bundesweiten Programms IDEEN BEWEGEN | Der Wettbewerb zur digitalen Schule 

Frankfurt am Main, 05.09.2013 – Die Initiative DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN startet zum Schuljahr 2013/2014 erstmals ein bundesweites Programm zur Förderung der digitalen Bildung an Deutschlands Schulen. Klassen und Projektgruppen aus weiterführenden Schulen (Klassenstufen 7 bis 11) in öffentlicher wie privater Trägerschaft kön- nen an dem Programm teilnehmen. Den Wettbewerbsprojekten sind dabei weder in fachlicher noch in methodischer oder inhaltlicher Hinsicht Grenzen gesetzt.

Ideen, Konzepte und nachhaltige Erfahrungstransfers sind auf dem Weg zur digitalen Schule wichtiger denn je. Wie sieht Unterricht von heute und morgen in einer digitalen Gesellschaft aus? Welche methodischen und didaktischen Konzepte liegen ihm zugrunde? Was sollte sich organisatorisch ändern? Schulen sind dazu eingeladen, Antworten auf diese sowie weitere Fragen zu finden und können sich ab sofort bis zum 15. Oktober 2013 für die Teilnahme am Programm bewerben.

Den teilnehmenden Schulen wird für eine Projektzeit von bis zu sechs Wochen alles, was zur Umsetzung der digi- talen Unterrichtsidee benötigt wird, leihweise kostenlos zur Verfügung gestellt. Dazu gehören Tablets für die Schülerinnen und Schüler, ein Tablet und ein Notebook für Lehrkräfte sowie ein interaktiver Großbildschirm für den Klassenraum. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Schulpraxis beraten in regionalen Workshops die Schulen bei der Umsetzung der Konzeptideen im Unterricht. Die überzeugendsten und innovativsten Konzep- te sowie Unterrichtsprojekte werden zudem mit attraktiven Preisen ausgezeichnet. Hauptpreis ist eine Komplett- ausstattung der SAMSUNG SCHOOL SOLUTION im Wert von rund 20.000 Euro.

Weitere Informationen zum Programm IDEEN BEWEGEN | Der Wettbewerb zur digitalen Schule und die Möglichkeit zur Bewerbung für das Schuljahr 2013/2014 finden Sie unter www.i-dbnd.de

Hintergrundinformation zur Initiative DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN

Die Initiative DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN wurde 2013 von der Samsung Electronics GmbH zum Ausbau ihres gesellschaftlichen Engagements in Deutschland ins Leben gerufen. Sich aktiv einzubringen und Verantwortung für Fortschritt, Wohlstand, Gerechtigkeit und Zukunftsperspektiven junger Generationen zu übernehmen, sind wichtige Aufgaben – gerade auch für die Wirtschaft. Die Samsung Electronics GmbH möchte mit der Gründung der Initiative einen aktiven Beitrag hierzu leisten.

Die Zukunftsfähigkeit und Stärke unserer Gesellschaft hängt davon ab, wie die Potentiale und Talente der Menschen gefördert und zur Entfaltung gebracht werden. Bildung ist eine nachhaltige Antwort und zugleich innovativer Im- pulsgeber für die Entwicklung Deutschlands. Für die Zukunft der Informations- und Wissensgesellschaft spielt dabei die Digitalisierung der Bildung eine entscheidende Rolle. Die Initiative fördert deshalb besonders die Weiterentwick- lung des digitalen Lehrens und Lernens in Schule wie Hochschule.

Ausführliche Informationen zur Initiative DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN finden Sie unter www.i-dbnd.de

Kontakt:

KOORDINATIONSBÜRO | Initiative DIGITALE BILDUNG NEU DENKEN, c/o PP:AGENDA GmbH,
Hanauer Landstraße 135, 60314 Frankfurt am Main, Tel: 069 / 24 00 88 -240, Fax: 069 / 24 00 88 -11, www.i-dbnd.de, Ansprechpartnerin: Eva Wingerter, E-Mail: eva.wingerter@i-dbnd.de

Link: https://www.i-dbnd.de/schule.html

Klassenfahrt, Teenager und Alkohol – Der Albtraum für Lehrer?

Warum dieser Fremdartikel hier aufgenommen wurde:

Klar, der Artikel ist eine Marketingmaßnahme von Herole-Reisen. Aber 1. ist der Artikel nicht schlecht, und 2. schon mal mit Herole eine Reise durchgeführt, die war absolut in Ordnung.
Link: http://www.herole.de/blog/alkohol-auf-klassenfahrt/

Blogbeitrag aus dem Herolé Blog

Seit einigen Jahren ist das Thema Alkoholkonsum auf Klassenfahrten ein Thema in den Medien und auf den Schulhöfen. Für Teenager scheint die Klassenfahrt eine außergewöhnliche Woche zu sein, die geradezu dafür prädestiniert ist, die Alkoholgrenzen auszutesten. Für Lehrer, die während einer Studienreise, der Klassenfahrt oder eines Wandertags die volle Verantwortung für oft mehr als 20 Kinder tragen, ist das ein heikles Thema.

Wie können Exzesse vermieden und ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol begünstigt werden? Auf diese Frage gibt es verschiedene Antworten, die von strikten Verboten bis zu kontrolliertem Konsum im Klassenverband reichen. Welche Möglichkeiten es für Lehrer gibt mit der Klasse Spaß zu haben, die Eltern mit einzubeziehen und welche Konsequenzen den Schülern bei Missachtung drohen, aber auch welche Konsequenzen das für die beaufsichtigenden Lehrer hat, soll nun genauer erläutert werden.

Verbote allein nützen wenig

Klassenfahrten haben sich fest im schulischen Alltag verankert. Organisiert und betreut wird die mehrtägige Klassenreise ins In- oder Ausland meist vom Klassenlehrer, der sich seiner Rechte und Pflichten genauestens bewusst sein muss. Denn spätestens ab Klassenstufe neun ist Alkohol ein Thema. Das gehört zum Erwachsenwerden der meisten pubertierenden Teenager dazu und ist deshalb auch für den zuständigen Lehrer definitiv eine ernst zu nehmende Angelegenheit.

Wie aber soll mit Alkohol umgegangen werden? Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Am einfachsten ist es für den Lehrer, knallharte Verbote auszusprechen und jeden Schüler, der die Grenzen überschreitet während der Klassenfahrt nach Hause zu schicken. Doch Teenager neigen dazu, genau das Gegenteil von dem zu machen, was sie sollen. Absolute Verbote bringen folglich wenig. Vielmehr müssen den Schülern die Konsequenzen von Fehlerverhalten klar sein und die Eltern aktiv einbezogen werden. Vor der Klassenfahrt ist es daher ratsam, einen Elternabend einzuberufen und die Regeln für die Reise mit ihnen gemeinsam klar abzustecken und die Eltern über die möglichen Konsequenzen bei Fehlerverhalten aufzuklären. Das gleiche gilt für die Schüler. So weiß jeder im Vorhinein worauf er/sie sich einlässt.

Neben der rechtlichen Absicherung durch schriftliche Kenntnisnahme und Zustimmung der Eltern sowie der Aufklärung über Konsequenzen, halten einige Pädagogen ein striktes Alkoholverbot für nicht sinnvoll, sondern plädieren dafür, einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu vermitteln. In diesem Zusammenhang wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen, die diesem Credo folgen: Lieber kontrollieren als sanktionieren. Eine langfristige Möglichkeit, Kindern zu verantwortungsvollen Trinken zu erziehen, ist Präventions- und Aufklärungsunterricht ab Klassenstufe 8.

Vertrauen ist alles

Lehrer müssen natürlich Verbote aussprechen, um ihren Standpunkt deutlich zu machen und die Grenzen klar abzustecken. Schließlich haben sie während der Klassenfahrt auch die Verantwortung für jeden einzelnen Schüler und müssen ihre Aufsichtspflichten erfüllen, wie es per Gesetz und von der Schule vorgeschrieben ist. In den Vorschriften zur Aufsicht einer Klassenfahrt in Bayern heißt es:

Die Lehrkraft ist verpflichtet, während der ganzen Fahrt bzw. des gesamten Aufenthalts ihre Aufsichts- und Fürsorgepflicht wahrzunehmen. Dies bedeutet, dass ein Aufsichtsführender die ganze Nacht in der Unterkunft der Schüler anwesend sein muss, um sowohl als Ansprechpartner bei möglichen auftretenden Problemen da zu sein, als auch um eventuell nötige Kontrollen vorzunehmen. Ein Verlassen der Unterkunft durch die zur Aufsichtsführung Verpflichteten führt daher zu einer Aufsichtspflichtverletzung.

 

Bei der Durchsetzung der Regeln am Reiseort ist der Lehrer allerdings auf sich allein gestellt. Da geht es um Einzelfallentscheidungen, bei denen auch mal ein Auge zugedrückt werden kann. Alles zu ahnden ist nicht möglich und auch nicht sinnvoll, aber es dürfen auch keine unstimmigen Entscheidungen getroffen werden. Jeder Schüler sollte gleich behandelt werden. Beim Alkoholverbot ist besonders die Symbolik wichtig. Statt Angst vor der Strafe zu erzeugen, muss vielmehr das Statement vermittelt werden: Ich möchte nicht, dass du Alkohol trinkst. Das entspricht auch dem Schulgesetz, welches zur Erziehung zur Verantwortungsfreude anhält. Im Schulgesetz von Berlin ist in Paragraph §3 eines der Bildungs- und Erziehungsziele:

Die Schülerinnen und Schüler sollen insbesondere lernen, ihr zukünftiges privates, berufliches und öffentliches Leben in Verantwortung für die eigene Gesundheit und die ihrer Mitmenschen auszugestalten, Freude am Leben und am Lernen zu entwickeln sowie die Freizeit sinnvoll zu nutzen.

 

Dabei ist es wichtig ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern aufzubauen, sodass, sollte etwas auf der Klassenfahrt passieren, der Lehrer auch informiert oder sogar zu Hilfe gerufen wird – hier kann die Angst vor Bestrafung unangenehme Folgen haben, besonders für Lehrer. Denn der Lehrer ist verantwortlich für die Schüler und muss sich für alle Vorkommnisse rechtfertigen und nachweisen, dass er seine Aufsichtspflicht nicht verletzt hat. Zu einem ausgewogenen Vertrauensverhältnis gehört nicht nur, dass die Schüler ihrem Lehrer vertrauen, sondern auch, dass der Lehrer seinen Schülern vertraut.

Die Konsequenzen

Es kann immer wieder vorkommen, dass trotz aller Vorbereitung, Abstimmungen mit den Eltern und auch Vereinbarungen mit den Schülern auf der Klassenfahrt einige doch völlig querschlagen und sämtliche Grenzen überschreiten. Da hat der Lehrer verschiedene Möglichkeiten: Verwarnung, Schüler sofort nach Hause schicken, Klassenverweis- und/oder Schulverweis. All diese Konsequenzen sollten vorher klaren Handlungen zugeordnet und den Eltern und Schülern mitgeteilt werden. So können von Anfang an klare Regeln geschaffen werden und der Lehrer ist auf der sicheren Seite.

Die sofortige Heimreise gilt in der Regel für starken Alkoholkonsum oder Nichteinhaltung der Nachtruhe, nächtliches Verlassen des Gebäudes oder Gewalt. Die Kosten für die Heimreise des Kindes haben normalerweise die Eltern zu tragen. Ist nicht eindeutig, ob ein Schüler alkoholisiert ist oder nicht, besteht die Möglichkeit ein Alkoholmessgerät mitzunehmen, welches von der Schule angeschafft werden kann. In dem Ratgeber „SchulRecht! für schulische Führungskräfte“ aus dem Beltz Verlag heißt es zum Thema Klassenfahrten:

Für unerlaubtes Rauchen erscheinen leichte Maßnahmen angebracht. Schwerwiegender ist der Genuss von Alkohol. Bei leichtem Alkoholgenuss genügt eine Ausgangssperre, sollte der Betroffene regelrecht betrunken sein, empfiehlt es sich, ihn nach Hause zu schicken. Schon die Tatsache, dass Sie [der Lehrer] dies auf dem Elternabend verkünden und auch später schriftlich festhalten, sorgt dafür, dass sich bei Ihrer Klassenfahrt der Alkoholkonsum vermutlich in Grenzen halten wird. Zu der Frage der Eltern, wer denn entscheidet, wie betrunken ihr Kind ist, gibt es eine einfache und klare Antwort: Das entscheidet die Lehrkraft, also Sie, und zwar aufgrund des Augenscheins.

 

Ein besonderer Fall ist immer der letzte Abend einer Klassenfahrt, denn die „Strafe“ vorzeitig nach Hause geschickt zu werden, funktioniert dann nicht mehr. Deshalb sollte der Lehrer an diesem Abend besonders aufmerksam sein. Ein Tipp: An diesem Tag bietet es sich an, körperlich anstrengende Ausflüge zu unternehmen, Sport zu treiben oder ähnliches, sodass die Schüler am Abend zu müde sind, um Dummheiten zu machen.

Einflussfaktoren für eine gelungene Klassenfahrt

Neben den klaren Verboten und Regeln, gibt es noch andere Einflussfaktoren, die dafür sorgen können, dass die Klassenfahrt unter einem guten Stern steht. Zu allererst sollte die finanzielle Aufwendung geklärt werden, so dass sich alle Kinder die Fahrt leisten können. Es gibt zwar die Möglichkeit für sozialschwache Kinder Fördermittel zu beantragen oder, dass die Klasse für den Mitschüler spendet, allerdings ist das oft unangenehm für den betroffenen Schüler. Neben den Kosten ist das Ziel auch bedeutend. Dazu heißt es im Handbuch „SchulRecht! für schulische Führungskräfte“:

Natürlich können Sie Ihre Klasse bestimmen lassen, wohin sie fahren will, müssen es aber nicht: Sie sind die pädagogische Führungskraft, Sie müssen dort die Aufsicht führen, Sie müssen das Ganze organisieren. Sie sind nicht die Reiseleitung einer Urlaubsreise, die von Schülern und Eltern gebucht wird. Diesem Missverständnis gilt es von Anfang an vorzubeugen. Falls also ein Ziel vorgeschlagen wird, das Sie ablehnen, sollten Sie dies gleich unmissverständlich klarmachen, bevor sich falsche Erwartungen festsetzen.

Als Lehrer hat man immer die Möglichkeit, mit den Schülern gemeinsam über einen Zielort zu entscheiden. Diese Chance sollte auch genutzt werden, denn eine Klassenfahrt soll von Schüler- und Lehrerseite akzeptiert werden, damit sie auch unter erzieherischen Gesichtspunkten ein Erfolg wird.

Der Ablauf der Klassenfahrt sollte gut strukturiert sein und eine Balance zwischen Freizeit und geplanten Ausflügen schaffen. Dabei sollten auch die Interessen der Schüler respektiert werden. Wie schon erwähnt, ist es auch ratsam die Regeln mit den Schülern und den Eltern gemeinsam abzustimmen. Außerdem ist es auch angenehmer für den Lehrer, wenn er/sie seine Verantwortung mit einer zweiten Aufsichtsperson teilen kann mit z.B. einem Erzieher, einem zweiten Lehrer oder einem Elternteil, die die Klassenfahrt begleiten.

Erfahrungen und Umgang mit Alkohol

Die Problematik “Alkohol auf Klassenfahrten” ist ein kontrovers diskutiertes Thema, vor allem in den Medien. Kein Wunder, dass es verschiedene Handlungsempfehlungen und Meinungen dazu gibt. Letztendlich entscheidet jedoch jede Lehrkraft individuell, wie sie mit dem Thema umgeht. Der Umgang und das Verhältnis mit den Schülern sowie deren Verhalten spielen dabei eine entscheidende Rolle und geben den Ausschlag, wie der Lehrer/ die Lehrerin Verstöße ahndet. Dabei ist besonders wichtig: Die Schüler müssen verstehen lernen, dass ihr Handeln Konsequenzen hat.

Wie Lehrkräfte mit dieser Problematik umgehen und welche Regeln sie für ihre Klassen aufgestellt haben, haben wir in einigen Lehrerstimmen eingefangen.

Referendarin an einem Gymnasium:

Als Referendar habe ich erst an einer Klassenfahrt teilgenommen mit meiner 10. Klasse. Wir hatten gar keine Probleme mit Alkohol. Die Schüler durften zu unserem Partyabend in unserer Unterkunft 1-2 Bier trinken und das wurde auch gut angenommen.

Lehrer an einem Gymnasium:

Wir waren auf Klassenfahrt an der Ostsee. Wir hatten Selbstverpflegung und das hat auch sehr gut funktioniert. Die Schüler haben sich gut vorbereitet und es gab auch keinerlei Alkoholexzesse. Natürlich muss man nachts schon 1-2 Kontrollgänge machen aber, wenn alle leise sind und nicht über die Gänge huschen, ist alles gut.

Lehrerin an einer Hauptschule:

Unsere Kinder brauchen klare Regeln und präzise Ansagen. Fehlverhalten müssen Konsequenzen folgen und da gibt es keine Ausnahmen. Ansonsten ist es kaum möglich eine Klassenfahrt zu veranstalten. Auf der letzten Klassenfahrt mussten wir des öfteren Zimmerkontrollen machen und jeden wieder auf sein Zimmer schicken. Vorzeitig nach Hause geschickt haben wir aber niemanden.

Referendar an einem Gymnasium:

Natürlich muss man als Lehrer (vor allem als junger) nach außen hin immer strikt die Linie vertreten, die das Gesetz vorgibt, also bei Schulfahrten absolutes Alkoholverbot. In der Praxis vermute ich mal (und das wird auch die Linie sein, die ich fahren werde) sieht es natürlich immer ein wenig anders aus. Es ist schwierig, da kategorisch von der einen oder anderen Seite auszugehen, sondern man würde wohl von Fall zu Fall entscheiden. Es hängt also von der Klasse/den Schülern ab, mit der/denen man unterwegs ist und ob man dieser/n vertrauen kann oder nicht. Erlauben würde man es natürlich offiziell dennoch nicht, aber man würde vielleicht mal in die andere Richtung schauen, wenn Schüler in Maßen dem Alkohol frönen. Solange man nicht befürchten muss, Schüler mit Alkoholvergiftung in das Krankenhaus fahren zu müssen oder am nächsten Morgen die Hälfte über dem Klo hängt und deshalb nicht am Tagesprogramm teilnehmen kann, halte ich es (auch abhängig vom Alter) für vertretbar, den Schülern die Freiheit zu lassen sich ein wenig zu amüsieren und auch eine gewisse Eigenverantwortung zu entwickeln, was ja schließlich auch erklärtes Erziehungsziel der Schule ist.

Lehrerin an einer Gesamtschule:

Ab einem gewissen Alter der Schüler muss man als Lehrer einfach realistisch genug sein und wissen, dass Alkohol bei vielen Schülern am Wochenende schon eine Rolle spielt. Nicht zuletzt wird ja auch in der Schule damit geprahlt, was am Wochenende alles getrunken wurde. Aus diesen Gesprächen geht auch eindeutig hervor, dass es sich dabei nicht um 1-2 Getränke handelt. Deshalb würde ich immer generell vor Beginn der Klassenfahrt ein absolutes Alkoholverbot vorgeben. Das Mitbringen von alkoholischen Getränken ist bei mir absolut verboten und wird mit Ausschluss von der Klassenfahrt geahndet.

Da ich als Klassenlehrer meine Klasse (und damit meine Troublemaker) aber auch sehr gut kenne und einschätzen kann,ob sie vernünftig genug sind oder nicht, würde ich nach Situation spontan entscheiden, ob man am letzten Abend eine Ausnahme machen kann oder nicht. Dies würde ich allerdings auch nur bei besonderen Anlässen tun, wie zum Beispiel einer Abschlussfahrt! Wenn dies der Fall sein sollte, würde es sich in jedem Fall auf ein gemeinsames Getränk beschränken (unter Beobachtung quasi) und auch nur auf einen Abend.

Da die Schüler bei einer Klassenfahrt auch immer Freizeit haben, hat man hierbei natürlich auch nicht die absolute Kontrolle. Diesen Freiraum bekommen meine Schüler auch von mir, da das Vertrauensverhältnis stimmt. Das heißt meine Schüler müssen nicht damit rechnen, dass ich alle 5 Minuten mit einem Atemtestgerät um die Ecke komme. Dies würde sich dann entsprechend ändern, wenn das Vertrauen enttäuscht wird oder sich Verdachtsfälle (= offensichtlich stark alkoholisierte Schüler) ergeben, die ich nicht mehr verantworten kann!

Lehrer an einem Gymnasium:

Alkohol und Klassenfahrten sind auf jeden Fall nur schwer trennbar, trotz Belehrungen usw. Als Grundlage dient die Verwaltungsvorschrift Schulfahrten vom Kultusministerium/SBA. Gegenwärtig zeichnet sich schulübergreifend der Trend ab, dass Lehrer bestimmte Zielorte kategorisch ausschließen oder Klassenfahrten generell ablehnen. Ursache hierfür sind natürlich einschlägige Negativerfahrungen.

Lehrer an einem Gymnasmium:

Alkohol auf Klassenfahrten ist grundsätzlich verboten und dass lassen wir uns auch von den Eltern bestätigen. Ein Kollege hatte mal den kleinen Finger gereicht (“…ich habe nichts gegen 1-2 Bier am Abend”) und dies wurde gnadenlos ausgenutzt und er hat in der Nacht die Eltern eines volltrunkenen Kindes angerufen und um Abholung gebeten. Der Vater ist nach Weimar gefahren und hat seinen Sohn abgeholt. Also die Lehrer achten streng darauf, dass nichts getrunken wird. Ich bin nur mit der Klassenstufe 7 im Skilager und da steht das Thema noch nicht. Klassenstufe 10 fährt nach Weimar und die 12. Klasse macht eine Abschlussfahrt in den Harz oder auch in andere Richtungen. Aber auch hier herrscht Alkoholverbot, da es ja eine Schulveranstaltung ist.

Lehrerin an einem Gymnasium:

Da bei einer Klassenfahrt wenige Lehrer/-innen eine große Gruppe von Schülern betreuen muss, denke ich, dass es am einfachsten ist, wenn das Mitbringen und der Konsum von Alkohol prinzipiell untersagt ist. Niemand kann sich darauf verlassen, dass die Schüler/-innen nur “in Maßen” trinken und man kann es nicht einigen erlauben und anderen nicht. Prinzipiell kann das natürlich jeder selbst entscheiden bzw. die Eltern und die Schüler/-innen (sollten sie nicht volljährig sein). Da man als Lehrer/-in jedoch die Verantwortung für die ganze Gruppe hat, ist es die sicherste Variante wenn einfach niemand trinkt. Das heißt nicht, dass Alkohol an sich verteufelt wird.

Mit den Schüler/-innen gemeinsam würde ich nicht trinken. Das überschreitet eine Grenze, die man sich unbedingt bewahren sollte. Das sind schließlich nicht meine Freunde, mit denen ich meine Freizeit verbringe, sondern meine Schüler/-innen, die sich jederzeit auf mich verlassen können müssen und da sollte ich in ihrer Gegenwart weder angetrunken noch betrunken sein.

Weiterführende Informationen zum Umgang mit Alkohol auf Klassenfahrten sowie präventiven Maßnahmen:

Link: http://www.herole.de/blog/alkohol-auf-klassenfahrt/

Alphabetisierung: Initiativen, Akteure, Informationen

Warum diese Pressemeldung hier aufgenommen wurde:

Alphabetisierung ist ein wichtiges Thema; ein Dossier beim Deutschen Bildungsserver ist sicher eine gute und unkommerzielle Anlaufstelle.
Link: http://www.bildungsserver.de/Zum-Weltalphabetisierungstag-am-8.-September-2013-Alphabetisierung-Erwachsenenbildung-2609.html

Aktuelles Online-Dossier des Deutschen Bildungsservers zum Alphabetisierungstag

Der Deutsche Bildungsserver stellt ein komplett überarbeitetes und erweitertes Online-Dossier zum Thema „Alphabetisierung“ bereit. Das Dossier gibt einen umfangreichen Überblick über die wichtigsten Initiativen, Akteure und Informationen. Anlass ist der Weltalphabetisierungstag der UNESCO am Sonntag, 8. September. An diesem Tag wird jedes Jahr daran erinnert, dass es in vielen Ländern immer noch ein Privileg ist, Lesen und Schreiben zu können. 2013 markiert der Tag eine wichtige Weichenstellung. Denn nach dem Ende der UN-Dekade zur Alphabetisierung im Jahr 2012 wird das internationale Engagement nun unter dem neuen Leitsatz „Literacies for the 21st Century“ fortgesetzt. Ziel ist es, Alphabetisierung als integralen Bestandteil lebenslangen Lernens zu etablieren.

Das Dossier enthält Angaben und Links zu den relevanten Alphabetisierungsmaßnahmen, Projekten und Kampagnen in Deutschland, stellt die wichtigsten Akteure und Bündnisse in diesem Bereich vor und erläutert die Initiativen der UNESCO und weiterer internationaler Einrichtungen. Außerdem enthält die Zusammenstellung zahlreiche Hinweise auf Lernportale, Texte und Materialien zu dem Thema.

Zum Hintergrund: Laut UNESCO-Weltbildungsbericht 2012 sind etwa 774 Millionen Menschen Analphabeten. Fast zwei Drittel davon sind Frauen. Die „leo. – Level-One Studie“ der Universität Hamburg veröffentlichte 2011 Ergebnisse, demnach allein 7,5 Millionen Deutsch sprechende Erwachsene nur  so eingeschränkt lesen und schreiben können, sodass sie von voller selbstständiger gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen beziehungsweise häufig auf Unterstützung angewiesen sind.

In Deutschland verständigten sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Kultusministerkonferenz 2011 auf eine gemeinsame nationale Strategie für Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener. Das BMBF initiierte im Folgenden einen neuen Förderschwerpunkt, der sich mit „Arbeitsplatzorientierter Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener“ befasst. Gleichzeitig will das BMBF gemeinsam mit Partnern durch die Kampagne „Lesen und Schreiben: Mein Schlüssel zur Welt“ mehr Aufmerksamkeit für das Thema schaffen.

Die Online-Adresse des Dossiers:
www.bildungsserver.de/Alphabetisierung-Grundbildung-bei-Erwachsenen-2609.html

Der Deutsche Bildungsserver ist der zentrale Internet-Wegweiser zum Bildungssystem in Deutschland und wird als Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern im Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung koordiniert.

Kontakt
Dossier: Doris Hirschmann, +49 (0) 69 / 24708-319, hirschmann@dipf.dewww.bildungsserver.de
Pressekontakt: Philip Stirm, +49 (0) 69 / 24708-123, stirm@dipf.dewww.dipf.de

Link: http://www.bildungsserver.de/Zum-Weltalphabetisierungstag-am-8.-September-2013-Alphabetisierung-Erwachsenenbildung-2609.html

Anti-Burnout-Training: ‚Der Fels in der Brandung‘

Warum diese Ausschreibung hier aufgenommen wurde:

Ein sehr interessanter, alternativer Ansatz, der es wirklich bringen könnte. Die Kosten legt man selbst fest, Geld wird man also auf keinen Fall verschwenden.
Link: http://www.ashada.de

Sicher vor der Klasse stehen und in der Freizeit wirklich abschalten

Immer mehr Lehrer/innen werden mit Szenen im Klassenzimmer konfrontiert, die schwer zu handhaben sind. Ihre Aufforderungen, Ruhe zu bewahren, laufen ins Leere, denn auf Tumult im Klassenzimmer, wo mancherorts das „Recht des Stärkeren“ um sich greift, wurden sie während ihrer langen Ausbildung nicht im Geringsten vorbereitet. Auch nicht gegen sexuelle Provokationen. Hohe Ansprüche von Eltern, Lehrplänen und nicht zuletzt auch die eigenen Ideale tragen weiter dazu bei, sich ratlos zu fühlen. Frust, Fassungslosigkeit und Resignation sind die Folgen. Das kann bis zum Burn-Out führen.

Ziele dieses Anti-Burn-Out-Trainings:

  • Aufbau einer stabilen, unerschütterlichen Ausstrahlung, die sich Respekt verschafft, statt die eigene Gesundheit zu verschleißen
  • Stärkung der eigenen Fähigkeiten, souverän und durchsetzungsfähig aufzutreten, die Grenzen bei sich und bei anderen zu erkennen, einzufordern und zu respektieren.

Sie lernen bislang unbewusste Kräfte und Ressourcen in Ihrem Inneren kennen und zielgerichtet einzusetzen: Damit wieder ein geordneter Unterricht stattfinden kann, in dem Sie und Ihre Schüler/innen gleichermassen Stärken entwickeln und in dem Sie fördern und fordern können.

Methoden:
Das Seminar wird auf die Bedürfnisse der anwesenden Kolleginnen und Kollegen maßgeschneidert: Alle Teilnehmer können ihren Fall ganz individuell einbringen, die Gruppe erarbeitet dann wirklichkeitstaugliche Lösungen, die jeder Nagelprobe stand halten. Ohne lange Vorträge steht die Praxis und das Üben ganz im Vordergrund. In Rollenspielen werden nützliche Erfahrungen vertieft, so dass sie im Ernstfall auch sicher abgerufen werden können.

Ort:
Windmühlenstraße 9
D-53111 Bonn
ashada consult
Coaching Mediation Trainings

Zeit Samstag 12.10.2013 11.00 Uhr – 18.00 Uhr
Sonntag 13.10.2013 9.00 Uhr – 15.00 Uhr

Kosten: freiwilliger Beitrag am Ende des Seminars für das Projekt

Anmeldung:
Sangita Popat
Windmühlenstraße 9
D-53111 Bonn
ashada consult
Coaching Mediation Indien-Trainings

Psychotherapie an der Beethovenhalle
Heilpraktikerin (Psychotherapie)
kultursensibel und lösungsorientiert

Mobil: +49 (0)160-6017116
Fon: +49-(0)228- 9027 8333

info@ashada.de
www.ashada.de

Seminarleitung:
Sangita Popat
Windmühlenstraße 9
D-53111 Bonn
ashada consult
Coaching Mediation Indien-Trainings

Link: http://www.ashada.de

Action!Kidz 2013: Kindernothilfe-Wettbewerb

Warum diese Pressemeldung hier aufgenommen wurde:

Normalerweise sitzen Kinder in der Schule und lernen Lateinvokabeln. Action!Kidz bietet Unterrichtsmaterial, Ideen und Projekte, um die Schüler zu motivieren, sich sozial zu engagieren. Das ist wirklich sinnvoll.
Link: http://www.actionkidz.de

„Action!Kidz“ gegen Kinderarbeit in Äthiopien

Mit dem bundesweiten Wettbewerb „Action!Kidz – Kinder gegen Kinderarbeit“ rufen
die Kindernothilfe und Schirmherrin Christina Rau zu sozialem Engagement auf.
Als „Action!Kidz“ setzen sich Schulklassen, Konfirmanden oder Jugendgruppen
intensiv mit der Ausbeutung von Kindern durch Kinderarbeit auseinander und
engagieren sich mit Aktionen für sie – in diesem Jahr für benachteiligte Mädchen
und Jungen in Äthiopien. Bitte helfen auch Sie!

Hintergrund: Weltweit schuften mehr als 115 Millionen Kinder und Jugendliche

Nach Schätzungen der IAO (Internationale Arbeitsorganisation, 2010) schuften
weltweit 115 Millionen Kinder und Jugendliche unter ausbeuterischen, oft
gesundheitsschädlichen und gefährlichen Bedingungen. Die IAO fürchtet, dass die
globale Wirtschaftskrise die bisherigen Fortschritte im Kampf gegen Kinderarbeit
bremsen wird. Armut treibt viele Familien dazu, ihre Kinder zur Arbeit zu
schicken. Kinder werden Opfer von Sklaverei, Kinderhandel oder Prostitution. Die
Kindernothilfe unterstützt Projekte, in denen Mädchen und Jungen vor Ausbeutung
und Missbrauch geschützt werden. Sie erhalten die Möglichkeit, zur Schule zu
gehen oder eine Ausbildung zu absolvieren. Sie bekommen die Chance auf eine
bessere Zukunft.

Kindernothilfe: Bildung ändert alles.

Die Kindernothilfe setzt sich seit mehr als 50 Jahren für Not leidende Kinder in
mittlerweile 30 Ländern Asiens, Afrikas, Lateinamerikas und Osteuropas ein. Sie
fördert fast 780.000 Kinder und ihre Familien mit nachhaltigen
Entwicklungsprojekten und leistet Humanitäre Hilfe.

Gerne können Sie bei uns umfassendes und kostenloses Lehrmaterial zum Thema
Kinderrechte und Kinderarbeit in Äthiopien anfordern. Rufen Sie uns an: +49
(0)30/29 77 24 30 oder schreiben Sie uns eine E-Mail:
actionkidz@kindernothilfe.de

Informationen, Beiträge, Geschichten von Kinderarbeitern in Äthiopien und
Videomaterial finden Sie auch auf unserer Webseite: www.actionkidz.de

Link: http://www.actionkidz.de

Ratgeber zur beruflichen Weiterbildung des BMBF

Warum diese Pressemeldung hier aufgenommen wurde:

Das sieht ganz nützlich und seriös aus für den, der es brauchen kann.
Link: http://www.praktisch-unschlagbar.de/weiterbildung

Neuer Ratgeber zur beruflichen Weiterbildung 

Berlin, 15. August 2013: „Ausbildung, Job  und dann? Ratgeber zum Start in die berufliche Weiterbildung“: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) informiert Weiterbildungsinteressierte praxisorientiert über Wege und Förderinstrumente.

Berufliche Weiterbildung liegt im Trend: 2012 hat mit 46 Prozent fast die Hälfte der 18- bis 64-Jährigen in Deutschland an berufsbezogener Weiterbildung teilgenommen. Das ist laut aktuellem BMBF-Trendbericht zum Weiterbildungsverhalten in Deutschland die höchste Weiterbildungsbeteiligung seit 1979.

Einen wichtigen Beitrag dazu leisten staatliche Förderinstrumente wie etwa das sogenannte „Meister-BAföG“ oder die Bildungsprämie. Der neue Ratgeber „Ausbildung, Job  und dann?“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hilft mit nützlichem Hintergrundwissen, zahlreichen Tipps, Praxisbeispielen und Checklisten bei der ersten Orientierung auf dem Weiterbildungsmarkt. Dazu gehören auch umfassende Informationen zu den bundesweit anerkannten Fortbildungsabschlüssen und den drei Ebenen der bundeseinheitlich geregelten Aufstiegsfortbildung.

Die Broschüre „Ausbildung, Job  und dann? Ratgeber zum Start in die berufliche Weiterbildung“ ist ab sofort über den Publikationsversand der Bundesregierung zu bestellen. Außerdem ist sie online verfügbar  im Service-Bereich unter: www.praktisch-unschlagbar.de/content/3083.php.

Link: http://www.praktisch-unschlagbar.de/weiterbildung

Alnatura: Bio in die Schultüte

Warum diese Aktion hier aufgenommen wurde:

Klar - das ist Marketing. Aber immerhin für eine gute Sache in Zeiten der industriellen Abfütterung und Chipsfresserei. Alnatura gehört trotz seiner Größe zu den Guten, also lassen wir uns die Schultüte vollstopfen.
Link: http://www.alnatura.de/de/bio-in-die-schultueten

Von der Alnatura-Website:

Allen Schulanfängern schenkt Alnatura eine Schultüte mit bunten Bio-Köstlichkeiten. Einfach leere Schultüte in Ihrer Alnatura abgeben und gefüllt wieder abholen. Alle Infos dazu gibt’s in Ihrer Alnatura Filiale.

Für alle Schulanfänger hat Alnatura ein Geschenk anlässlich dieses besonderen Tages: Jede Schultüte wird mit bunten Bio-Köstlichkeiten gefüllt. Einfach leere Schultüte in Ihrer Alnatura Filiale abgeben, Name und Telefonnummer draufschreiben und gefüllte Schultüte wieder abholen.

Die genauen Daten der Schultüten-Aktion erfahren Sie in Ihrem Alnatura Super Natur Markt.

Wir wünschen allen Schulanfängern einen guten Start!

Link: http://www.alnatura.de/de/bio-in-die-schultueten

Umfrage und Fördermaterialien: „Was ist ein gutes Leben?“

Warum diese Anfrage hier aufgenommen wurde:

Was bringen uns und unseren Schülern Kompetenzen, Lernziele, Bildungsstandards usw., wenn wir dabei nicht glücklich sind? Unterstützenswertes, professionelles Forschungsvorhaben, in das auch Schulklassen einbezogen werden.
Link: http://www.stark-im-job.org

Claudia Harzer schreibt:

Wir (Claudia Harzer und Marco Weber) erforschen das gute Leben (im Sinne von zufrieden sein, Ziele erreichen, stabile Beziehungen und Freundschaften haben, im Beruf gut zurechtkommen) und versuchen herauszufinden, welche positiven Eigenschaften von Menschen zu einem guten Leben beitragen. Mit positiven Eigenschaften (auch Charakterstärken genannt) meinen wir z.B. Neugier, Tatendrang, Dankbarkeit, Liebe zum Lernen. Bisherige Studien von uns haben gezeigt, dass Charakterstärken sowohl bei Kindern und Jugendlichen wie auch bei Erwachsenen essentiell dazu beitragen, wie wir unser Leben einschätzen und wie zufrieden und erfolgreich wir z.B. in der Schule und im Berufsleben sind. In einer aktuellen Studie (im deutschsprachigen und nordamerikanischen Raum) möchten wir LehrerInnen und SchülerInnen die Möglichkeit geben, von diesem Wissen zu profitieren und gleichzeitig dazu beitragen, dass neues und vertiefendes Wissen zur Rolle von Charakterstärken in der Schule entwickelt werden kann.

Wir führen eine Umfrage durch, für die wir interessierte LehrerInnen und jeweils eine ihrer Schulklassen suchen. Jede teilnehmende Person (LehrerInnen und SchülerInnen) erhält eine umfangreiche Rückmeldung zu den eigenen Charakterstärken sowie umfangreiches Arbeitsmaterial wie diese Charakterstärken gezielt gefördert und kultiviert werden können. Allein das trägt schon zu einem zufriedeneren Leben bei (wurde in umfangreichen Studien bereits bestätigt).

Weitere Information zu uns und zur Studie, Kontakt und Anmeldung: kontakt@stark-im-job.org bzw. www.stark-im-job.org

Link: http://www.stark-im-job.org

Umfrage: Wolfgang Klafki

Warum diese Anfrage hier aufgenommen wurde:

Klafki ist das Flaggschiff der bildungstheoretischen Didaktik, und kein Referendar kommt aus dem Referendariat, ohne seinen Namen gehört zu haben. Es ist doch ganz interessant zu erfahren, welchen Einfluss er heute noch hat in der Zeit des "neuen" Lernens.
Link: http://tinyurl.com/qec5eo9

Corinna Herbert schreibt:
Im Rahmen meiner Diplomarbeit in Erziehungswissenschaft an der Universität Mainz beschäftige ich mich mit dem Thema „Kritische Theorie, Kritische Erziehungswissenschaft und das Werk Wolfgang Klafkis“. Um empirisch herauszufinden, inwieweit das Didaktische Modell von W. Klafki noch in der heutigen Erziehungs- und Unterrichtspraxis eine Rolle spielt, wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie die Umfrage auf Ihrem Portal posten würden.
Um die Umfrage starten zu können, muss der unten stehende Link nur angeklickt werden. Die Bearbeitungszeit sind 5-10 Minuten. Trotz der noch laufenden Sommerferien würde ich Sie bitten, die Veröffentlichung möglichst zeitnah umzusetzen, sodass ich mit der Auswertung und Interpretation der Ergebnisse beginnen kann (Abgabe der Diplomarbeit: 5. Oktober 2013).

Link: http://tinyurl.com/qec5eo9

Malwettbewerb für Grundschulen: Nachhaltige Fischerei

Warum diese Pressemeldung hier aufgenommen wurde:

Fischen hin oder her - das Projekt will den Kindern Nachhaltigkeit und Umweltschutz nahebringen, und das ist gut. Außerdem sind gute Unterrichtsmaterialien dabei.
Link: http://www.msc.org/gefoerderte-projekte/projekt-bildung/malwettbewerb-fuer-grundschulen

Der MSC – das Umweltsiegel für nachhaltige Fischerei – ruft zum ersten Mal Grundschulen zu einem Malwettbewerb auf. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Themen Fischerei, Fischkonsum, Nachhaltigkeit und Schutz der Meere spielerisch aufzuarbeiten, Schüler zum Nachdenken über die eigene Umweltverantwortung anzuregen und einfache Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Die Bildungsmaterialien geben Lehrerinnen und Lehrern dafür vielfältige Anregungen für den Unterricht.

Der Malwettbewerb – lebendige Welt der nachhaltigen Fischerei

Die lebendige Welt der nachhaltigen Fischerei ist das Motto des Grundschulwettbewerbs. Alle Grundschulklassen der Jahrgansstufen 1 bis 3 können teilnehmen. Bitten Sie jedes Kind Ihrer Klasse ein Motiv zu malen, das es mit einer lebendigen und nachhaltigen Fischereiwelt in Verbindung bringt. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Fischer, Schiffe, Netze, Häfen, Fische und andere Meerestiere, Wasserpflanzen und vieles mehr sind Teil einer nachhaltigen Fischereiwelt. Zeichenmaterial und Art der Gestaltung sind frei wählbar. Die Grundlage sollte ein quadratisches Papierblatt sein, das sich ganz einfach aus einem DIN-A4-Blatt zuschneiden lässt, indem man es um 8,7 cm kürzt. Wir freuen uns auf die Werke möglichst vieler kreativer Grundschulklassen!

Der Gewinn: Die lebendige Welt der nachhaltigen Fischerei als Memory-Spiel

Grundschulwettbewerb Memory

Aus den Motiven der Gewinnerklasse lassen wir ein Memoryspiel anfertigen, das jedes Kind der Klasse als Gewinn erhält. Der MSC produziert das Memoryspiel zudem als Weihnachtsgeschenk für zertifizierte nachhaltige Fischereien und wichtige Partner, die sich für den Erhalt der Meere und eine nachhaltige Fischerei einsetzen.

Kein Wettbewerbsteilnehmer geht mit leeren Händen aus. Alle am Wettbewerb teilnehmenden Klassen erhalten Plätzchenausstechformen in Fischform für eine nachhaltige Weihnachtsbäckerei.

Link: http://www.msc.org/gefoerderte-projekte/projekt-bildung/malwettbewerb-fuer-grundschulen